Willkommen in Seriths Wunderwelt !

Ich möchte noch gerne anmerken, dass die Posts chronologisch geordnet sind. Will heissen, der Anfang der Geschichte ist gaaaaaaaaaanz am Ende, da die neuen Einträge jeweils oben angefügt werden. Also schön brav von unten nach oben lesen!

07.07.2007

Vertrauen aufbauen

... das habe ich heute und gestren gemacht. Ich habe es nicht geschrieben, da das Ganze noch etwas frisch war... Ich hatte vorgestern erneut einen Unfall mit Caspare.

Es begann gleich, wie beim letzten mal... Bei den Siloballen scheute er und ging mir durch. Diesmal konnte ich mich aber halten und blieb während seiner rassanten Flucht im Sattel. Als ich ihn endlich soweit beruhigt hatte, dass er wider stillstand, zitterte ich wie Espenlaub. Daher beschloss ich, abzusteigen und ihn zu Fuss heim zu führen. Ich traute mir einfach nicht zu, ihn jetzt einfach Heim zu reiten. Schliesslich fühlt er ja, wie ich zittere und welche Angst ich habe.
Allerdings war absteigen wohl ne saublöde Idee gewesen. Als wir schon ein kleines Stück gekommen waren,drehte Casi plötzlich durch! Er scheute erneut und hetzte davon.... mich am Zügel hängend hinterherzerrend!!
Erst dachte ich, ich könnte ihn noch halten. Es ging alles so schnell... Ich fühlte, wie er lospreschte, den Ruck am Zügel und dann bemerkte ich, dass ich neben ihm hergeschleift werde. Als ich dann seine Hufe neben mir auf den Asphalt donnern sehe, bin ich endlich Geistesgegenwärtig genug um die Gefahr zu sehen und lasse die Zügel los.

Naja... und das Fazit: Das Pferd ist derweil wider eingefangen, Mittel- und Ringfinger gestaucht, Ringfinger aufgerissen, Knie geschrammt, Schuhspitzen abgeraspelt, lieblings Reitpulli zerrissen und am allerschlimmsten - Reiterin traumatisiert.
Doch ich gebe nicht auf!!!
Nach all der Angst und all den üblen Dingen, die ich nun mit Casi erlebt habe, will ich nicht aufhören. Das olle Schlitzohr ist mir eben ans Herz gewachsen.

Am schönsten ist aber, dass auch Daniela mir weiterhin vertraut und mir mit sehr viel Vertrauen und Verständnis entgegenkommt. Sie hat mich gestern auf einen Ritt begleitet und mir so die Angst wider etwas genommen. Gemeinsam passierten wir die "heikle" Stelle und sie zeigte mir, wie ich ihn dort besser kontrollieren kann.
Diese gemeinsame Annäherung zumVertrauen zwischen mir und Caspare hat mir sehr geholfen. Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass die Angst weg ist.
Gerade heute hatte ich schwer mit mir zu kämpfen. Der Gedanke, heute ohne Unterstützung an dieser Stelle vorbei zu müssen, verursachte bei mir Durchfall und Magenkrämpfe. Ich war schon nahe daran, aufzugeben und Daniela zu sagen, dass es einfach nicht mehr geht. Aber das wollte ich einfach nicht! Nach allem, was sie nun für mich getan hat, will ich sie auch nicht einfach hängen lassen. Ausserdem glaubt sie sehr an mich und ist überzeugt, dass wir das Problem in den Griff kriegen.
Also musste eine andere Lösung her. ... und die fand ich auch.
Damit ich nicht ganz so alleine an der Stelle vorbei muss, habe ich mir eben eine Begleitung gesucht. Da mein Schwesterherz leider nicht konnte und Mama ja die Grosskinder bei sich hatte, fiel mir nur noch eine Person ein, der ich eine beruhigende Wirkung für meine Nerven zutraute. Mein lieber Ex, der Chrigi. ... und zu meinem Glück hatte er tatsächlich Zeit und begleitete mich zu Fuss.

Es ist mir nicht ganz bewusst, inwiefern Chris auf Caspare eingewirkt hat. Klar ist aber, dass er MICH extrem beruhigt hat. Wir kamen an der "üblen" Stelle zwei mal problemlos vorbei. Casi war zwar etwas "guckig", machte aber keinerlei Hüpfer oder schreck Aktionen.
Das Gefühl, dass im Notfall jemand da wäre, tat mir einfach unglaublich gut.
Also an der Stelle nochmals ganz lieben dank an Christian, der spontan sportlich mit uns mitjoggte und sogar im Gallopp nachrannte! Ohne dich, wäre ich heute echt verzweifelt.
Aber: Der nächste Ritt kommt bestimmt!! Und das nächste Mal werde ich da allein (und natürlich mit Casi) durch müssen. Ich kann ja nun schlecht jedes Mal ein Aufpasserchen mitnehmen.



Seelische Vorbereitung
Was mir am meisten Sorgen macht, ist die Angst, dass er mir wider durch geht. Wenn ich nun wider oben bleibe... wie soll ich da noch fähig sein, heim zu reiten?? Wie verhalte ich mich, wenn er wirklich mal wider durchgeht? Ich sollte ja oben bleiben... aber wie kriege ich mich dann wider beruhigt? ... von der Gefahr wegführen ist für mich gestorben. Das werde ich schlichtweg nie mehr machen. Bääähk. Es ist einfach nachwievor so : Ich habe Angst. Auch wenns schon bissel besser ist und ich denke, dass ich das in den Griff kriege.... so habe ich trotzdem noch Angst.

Geduld wird da wohl das Beste sein. Geduld mit mir und Geduld mit ihm.


05.07.2007

Autsch.

Hallo Welt da draussen!

Heute bin ich schlichtweg nicht mitteilungsfreudig.

Nur etwas: Danke, Daniela! Du hast mir mein Selbstvertrauen heute wider gegeben! Es ist sehr schön, dass du mir so vertraust und mich nicht aufgiebst.
Und noch was kleines: Caspare ist Bareback geritten total knuffig! Und der Gallopp... wie im 7. Himmel!!!

Gegen die Langeweile noch einige pics.




03.07.2007

Panik auf dem Feld!

Ääääächz!
Ich bin heute vom Pferd gefallen. *schäm*
...Grund dafür war mal wider der berühmte Siloballen am Reitweg. Wie schon so oft ritten wir beim Hinweg völlig locker an dem Ballen vorbei. Daher war ich auch recht relaxed, als wir auf dem Rückweg nochmals an dem Ding vorbei kamen. Casi war nicht verspannt und ist eigentlich ganz ruhig darauf zu gelaufen... naja. ... bis er plötzlich völlig unerwartet scheute und weghopste!
Das Nächste, woran ich mich erinnere ist eine Judorolle in nassem Gras und sich schnell entfernendes Hufgepolter.
Was darauf folgte war eigentlich im Nachhinein betrachtet ziemlich lustig .. aber in der Situation sehr zermürbend:
Die noch etwas zittrige Reiterin (Ex- Reiterin) pirrscht sich so unauffällig wie möglich an das im Feld grasende Pferd an, das sich bei kürzer werdendem Abstand zu dem Wichtel mit Helm natürlich aus dem Staub macht. Für mich waren das die schlimmsten Minuten! Da stand dieses Schlitzohr und graste... und sobald ich ihm zu nahe kam, galloppierte er davon. - Ich bin mir sicher, er hat sich dabei ins Fäustchen ( Hüfchen ) gelacht.
Irgendwann musste ich dann einsehen, dass ich ihn alleine bestimmt nicht kriegen würde... und weiter rumscheuchen wäre zudem auch gefährlich, da er vielleicht in die runterhängenden Zügel treten könnte und sich damit verletzen.
Also blieb mir nichts übrig, als Daniela anzurufen. Beim wählen malte ich mir schon aus, wie ich mein Zeug packen und nie wider kommen könnte. Bestimmt würde ich Caspare ab jetzt nicht mehr reiten dürfen. *sniff* Ich überlegte mir sogar schon, wie ich wider ein Pflegepferd finden würde!
Nach einigen Minuten ( kamen mir wie Stunden vor ) tauchte Daniela dann schliesslich neben mir auf und wir trieben Casi langsam richtung Feldstrasse. Dort kam zu unserem Glück gerade ein Auto angefahren, dessen Fahrerin gegenwärtig genug war, seine Zügel zu greifen und so seinen Freigang zu beenden.
Puh... Gottseidank : Das Pferd ist noch Heil!!
Um dem Siloballenproblem auf den Grund zu gehen und Casi etwas zu züchtigen, stieg Daniela nach dem Einfangen in den Sattel. Zusammen ritten sie mehrmals um die Dinger rum. Beim Zusehen habe ich auch ein bissel was gelernt. Wahrscheindlich war ich einfach nicht energisch genug. Ich dachte eben immer, wenn ich eine Gefahr passiere ( oder was Casi für eine hält ) , sollte ich die Zügel eher lang lassen, um nicht verkrampft zu wirken. Nun sah ich aber, wie Daniela mit Druck und enger Zügelkontrolle viel bessere Resultate erzielte.
Nach einigem Hin und Her stieg sie schliesslich wider ab und wir wechselten zu meiner Überraschung den Platz.

Also ich auf Pferd!

Meine Ängste von wegen Sachen packen waren zu meiner Freude unbegründet gewesen. Es war sogar so, dass Daniela fürchtete, ich möchte nach diesem Erlebnis lieber nicht mehr kommen. Hehe! Denkste ! Gerade nach der Sache heute bin ich überzeugt, dass ich mit Casi an unserem Verhältnis (und dem zu Siloballen insbesondere) gerne arbeiten will. Ich bin so erleichtert, dass ich weiter kommen kann!!

Auf dem Rest des Heimritts ist er ruhig geblieben, als ob nichts gewesen wäre.... Ob das an Danielas Durchgreifen oder meiner von ihr abgeguckten Technik lag, weis ich nicht.
Erst später bei der Arbeit begann meine Schulter etwas zu schmerzen... aber wie es sich anfühlt, ist es nur von der ruckartigen Dehnung beim Aufprall. Darum möchte ich zum Abschluss meines heutigen Berichtes noch allen Reitern etwas raten: Lernt die Judorolle!!! Ich habe sie vor laaaanger Zeit von der Freundin gelernt, die mich mit dem Pferdefieber infizierte... und sie hat mir seither mehrmals das Genick gerettet! Bei der Judorolle lernt man konntrolliert zu fallen und nimmt dem Aufprall durch die Rollbewegung die Kraft. Zudem wird der Kopf durch den Arm geschützt.
Trainieren der Rolle : Stellt euch grob die Bewegung eines Purzelbaums vor ( heisst des in DE auch so???) . Nun hebt ihr aber dabei nur einen Arm (bei mir rechter ) über den Kopf. Der andere ist meist auf die Brust gepresst. Wenn ihr also fallt, streckt ihr den Arm gebogen richtung Boden, neigt den Kopf auf die Brust und rollt euch so über den Arm ab.

Am besten übt man ein paar mal auf einem weichen Untergrund (aus stehender Position etwas vorhüpfen und abrollen )

01.07.2007

Alles was man sich wünschen kann!

.... hatte ich heute!

Mein liebster Chef hat mir gestern Abend angeboten, heute frei zu machen... Habe ich natürlich dankend angenommen; Zumal sich heute die Comites in Werd (Aargau) auf ein nettes Zusammensein getroffen haben.
So bin ich heute Morgen frohen Mutes zur Wikinger-Ranch aufgebrochen.Dort angekommen schwebte ich in einen tollen Tag voller Freunde, Bogenschiessen, schwimmen und Pferdis!
Am schönsten war aber auf jeden Fall das Schwimmen in der Reuss!
Wir haben uns ins frische Nass geschmissen und uns von der Strömung treiben lassen.
Später haben wir dann auch noch auf Petflaschen geschossen, Pferde geknuddelt und Anandas lecker Smoothie geschlürft. Wirklich super Tag voller Sommerfeeling!
Einige Zeit später habe ich dann Zuhause auch noch eine kleine Überraschung erlebt : In dem Reitforum, das ich oft besuche entdeckte ich einen Beitrag von Caspare. Nanu? - Verwundert forschte ich nach und entdeckte schliesslich, dass die Caspare im Forum tatsächlich die Besitzerin meines Pflegis ist!

Zudem gabs von ihr einen Beitrag, bei dem sie Casi vorstellt... daher habe ich jetzt auch ein Bildchen von ihm :

Von Links nach Rechts: Cindy, Caspare und Benji

Süss, oder?

30.06.2007

Gääääääääääähn!

Uiuiui... heute wars einfach nur anstrengend. Zum ersten Mal seit langem kamen wir heut auf der Arbeit mal wider so richtig ins Schwitzen. Aber schee wars! ... Nur hat das zur Folge, dass ich jetzt lieber ins Bett falle, anstatt noch lange zu schreiben. Damit ihr trotzdem noch was zu gucken habt, hier noch einige Bilder.

Gute Nacht!



28.06.2007

Holterdipolter!

Saludos!

Bevor ich heute mit Caspar reiten gehen konnte, war erst mal Gespräch mit Daniela (Besitzerin ) angesagt. Caspar hat nämlich kleine Druckstellen im Sattelgurt Bereich. Vorsichtshalber werde ich den Sattel nun nicht mehr so arg anzurren... denn auch wenn Daniela meint, es sei nicht von mir, möchte ich eine Verschlimmerung vermeiden. Es soll ja nicht unangenehm werden für Casi.

Als die Gurtdruck Geschichte geklärt war, zeigte mir Daniela auch noch den Weg zur Reithalle im Nachbardorf, die ich auch benutzen dürfe. Um den Weg dorthin auch zu finden, packte sie mich kurzerhand hinten auf ihren Roller und wir ratterten los. Die Fahrt war ziemlich abenteuerlich, da ja der Reitweg zur Halle nicht unbedingt Rollerfreundlich war. ...Will heissen, wir holperten klappernd über Wanderwege und wurzelige Waldstrassen dahin.
Der Weg hat sich auf alle Fälle gelohnt... die Reithalle besitzt dazugehörigen Aussenplatz und diverses Zubehör zum Springtraining oder Gymkhana. Da werde ich bestimmt mal mit Casi hinreiten und mein Reitkönnen etwas aufpeppen.

Zurück im Stall gings dann schliesslich doch noch Richtung Wald zum Ausritt.. und der war heute richtig relaxed. Caspar war sehr entspannt und schien mir heute gut aufgelegt. Wir sind mehrmals galloppiert und auch in lockerem Trab durch den Wald gehopselt. Sehr schön!
Zum Abschluss begann schliesslich auch die erste Clickertrainig Lektion mit Casi.
Wir übten auf dem Anbindeplatz vor dem Stall, um vor den anderen Stallgenossen ungestört zu sein. ... Was Clickertraining ist? Hehe.. ich erklärs euch:
Das sogenannte Clickertraining ist eine immer beliebtere Art, mit Tieren zu kommunizieren. Stammen tut das Ganze aus Amerika (wen wunderts? ), wo man es zur Dressur von Delphinen entwickelt hat. Da die Methode so simpel und wirksam ist, findet sie auch bei vielen anderen Tieren ihre Anwendung. Man kann damit fast alle Tiere mit nur etwas Inteligenz und Gehör dazu bringen, Kunststückchen vorzuzeigen.

Und so funktionierts: Man nimmt den sogenannten Clicker - einen Knackfrosch, wie ihr ihn vielleicht als Kinderspielzeug schon kennt. Also irgendein Plastickstück mit einem Metallplättchen dran, das beim draufdrücken "cliclack" macht.


So sehen die Trainingsclicker aus.
Und so etwa ein Spielzeugclicker.

Dann brauchts noch viele Leckerli (die das Pferd besonders mag) und natürlich ein Pferd!
Wenn das dann alles an einem stillen Platz versammelt ist, beginnt man, das Pferd zu konditionieren (oder welches olle Tier auch immer).
Das bedeutet, man will dem Pferd eine Bedeutung für dieses "klicklack" beibringen. Im Fall von Clickertraining steht "klicklack" für : Gut,Leckerchen! Um dem Pferd das klar zu machen, stellt man sich zu ihm, clickt und gibt ihm gleichzeitig ein Leckerchen. Diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis das Pferd begreift, dass es bei click ein Leckerlie bekommt. Ob es das begriffen hat, sieht man gut, wenn das Pferd bei click schon erwartungsvoll den Kopf zur Futterhand bewegt.

Das Training sollte höchstens 5 Minuten dauern und wenn möglich mehrmals am Tag wiederholt werden.

Weiter weis ich zwar, werde ich euch aber erst schreiben, wenn wir (Casi und ich) auch weiter sind. Muss ja nicht alles auf einmal kommen!
Zum Schluss nur noch ein kleiner Tipp: Wenn dir dein Trainingspartner lieber gleich kopfvoran in die Leckerchentache kriecht, als den Click abzuwarten, wende dich wortlos ab. Man sollte ohnehin beim Clickern nicht reden... das Pferd soll sich rein auf den Click konzentrieren können. Also: Nicht schimpfen oder wegstossen! Nur Rücken zudrehen und ihm gewissermassen die kalte Schulter zeigen. Und es clickt auch nicht, bis der Kopf wider von der Leckerchentasche weg ist. Ich habe gelesen, dass es für ein so sozialbezogenes Tier wie das Pferd eine Art Strafe ist, wenn es ignoriert wird. es wird daraufhin lieber beobachten, wieso du dich nicht mehr mit ihm abgiebst, als nach Leckerchen zu suchen. (Hat auch mit Casi super geklappt)


26.06.2007

Click!

Hallo ihrs!


Heute war ich am Nachmittag wider mit Caspar unterwegs! Der grosse ist wohl tatsächlich etwas schreckhaft. Das arme Freibergerchen fühlte sich heute unter anderem von einem Metallstab pinselnden Arbeiter schwer aus dem Konzept geworfen. Aber nachdem der "gfürchige" Mann in Overall Caspar ein Stückchen Karotte zur Kontaktaufnahme untergejubelt hat, konnten wir etwas entspannter richtung Wald klappern. Dort angekommen war wider Nervosität angesagt... Wenn der Wind durch die Bäume streicht, klingt so ein Wald wahrscheindlich, als ob er Pferde zum Frühstück verspeist. Natürlich wurden wir weder vom Wald verspiesen, von Arbeitern zerrissen, noch von Joggern angegriffen. Aber man kann ja mal vorsichtshalber zusammenzucken, gell Casperle. *grins*


Das Beste war ja wohl der Silo-Heuballen am Strassenrand. Beim hinreiten noch unbekümmert dran vorbei geritten, schien die grünliche Kugel beim Rückweg wohl auch recht unheimlich. Ich bin dann kurzerhand abgestiegen und habe Casi demonstriert, wie ungefährlich die Dinger sind. * An Siloballen rumzupfel, raufklatsch, rumknister und Pferd schnuppern lassen* Aha.. das Pferdchen hat verstanden, dass die Kugel nicht beisst.... nur der Bauer, der gerade mit dem Traktor angerattert kommt, guckt mich etwas komisch an. (Was macht die Olle und ihr Klapper denn da an meinem Silo?! )
Ich hoffe ja, dass ich Caspar in Zukunft bei windigem Wetter ruhig clickern kann. Seit heute habe ich nämlich endlich so einen Clicker und das Praxisbuch dazu! Jetzt fehlen nur noch viiiiiele Leckerlies, Pferd und Zeit. (vielleicht clickere ich auch das Ponny, das mit Casi im Stall steht? Die kleine ist schliesslich ziemlich gewitzt. )
Wenn ihr wissen wollt, wie das mit dem clickern genau funktioniert, müsst ihr am Donnerstag nochmal reingucken. Da versuche ich nämlich, obs bei Casi "Click" macht.